novatlantis, Nachhaltigkeit im ETH-Bereich Stadtvision 2050 Luzern Jan 2015
Am 22. Januar 2015 erhielten die Teilnehmenden am novatlantis Bauforum Luzern einen interessanten Einblick zum Thema «Stadtvision 2050 – Gebäude und Areale der Zukunft: nachhaltige Energiekonzepte als Erfolgsfaktoren?».

Nachhaltige Energiekonzepte als Erfolgsfaktoren für Gebäude und Areale der Zukunft

Das novatlantis Bauforum Luzern ging Ende Januar 2015 der Frage nach, wie nachhaltige Energiekonzepte zu Erfolgsfaktoren für Gebäude und Areale der Zukunft werden können. Im Fokus der sehr gut besuchten Veranstaltung standen Referate verschiedener Akteure, die aus Sicht der Politik, der Verwaltung, der Privatwirtschaft und der Forschung technische und organisatorische Ansätze konkreter Projekte präsentierten. Ein attraktiver Innovationsapéro mit Postern und Exponaten aus Forschung und Praxis sowie eine Podiumsdiskussion rundeten den Anlass ab.

Das Thema „Nachhaltiges Bauen“ steht unvermindert im Fokus der Fachleute von Architektur, Stadtplanung sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft. Die gemeinsame Veranstaltung von novatlantis, der Nachhaltigkeitsplattform im ETH-Bereich, der Hochschule Luzern und dem Kanton Luzern fand zum zweiten Mal in Luzern statt und stiess erneut auf grosses Interesse. Das Fachpublikum strömte herbei. Über 170 Personen füllten das Auditorium am Inseliquai, womit die Veranstaltung in der Leuchtenstadt ausverkauft war.

Die novatlantis-Geschäftsführerin Anna Roschewitz bedankte sich in ihren einführenden Worten nicht nur beim interessierten Fachpublikum und den Referenten, insbesondere dem Keynote-Sprecher Herrn Oberbürgermeister Bernd Tischler aus der deutschen Stadt Bottrop, sondern auch bei den Sponsoren – namentlich der Stadt Luzern, dem Bundesamt für Energie sowie den Firmen Halter AG und Hochtief Development Schweiz –, deren Unterstützung zur Ermöglichung des Bauforums beitrug.

„Stadtvision 2050 – Gebäude und Areale der Zukunft: nachhaltige Energiekonzepte als Erfolgsfaktoren?“ Dieses Motto der Veranstaltung mit seinem Fragezeichen am Schluss bildete den Hintergrund für die Vorträge, die verschiedene Standpunkte widerspiegelten. Dass es bei den Visionen um „Stadt“ geht, darüber liess Beat Marty, der Leiter der Abteilung Energie, Luft und Strahlen in der Dienststelle Umwelt und Energie (uwe) des Kantons Luzern, in seinem Grusswort keinen Zweifel. Herr Marty rief in seinen Erläuterungen in Erinnerung, dass 84 % der Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz in städtisch geprägten Lebensräumen ihren Alltag verbringen. Deshalb brauche es ganz ausdrücklich Stadtvisionen mit dem Jahr 2050 als Richtschnur. Und auf der Suche nach Ideen dürfe man nicht an den Landesgrenzen Halt machen. „Auch ausländische Erfahrungen sind für uns gewinnbringend“, zeigte sich Beat Marty überzeugt.

Bottrop – InnovationCity Ruhr

Bernd Tischler, Oberbürgermeister von Bottrop im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen, steht einer Energie-Pionier-Stadt vor. Unter der Bezeichnung InnovationCity Ruhr profiliert sich Bottrop als Zukunftsstadt, die „Klimaschutz macht“.

In Bottrop beruht der Wille zur Energiewende auf aktuellen Erfahrungen, zu denen ein tiefgreifender allgemeiner Strukturwandel und damit verbunden reelle wirtschaftliche Nöte gehören. Die Stadt mit ihren 117‘000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist nicht auf Rosen gebettet. So schliesst hier 2018 das letzte deutsche Steinkohle-Bergwerk, und für zahlreiche Bergleute, die „Energie-Experten von gestern“, müssen neue Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen werden. Die Stadt wurde in der jüngeren Vergangenheit auch wiederholt von Unwettern heimgesucht, die direkt dem Klimawandel zuzuschreiben sind und in der Bevölkerung das Bewusstsein geschärft haben, dass Anpassungen bei Energieverbrauch und -erzeugung notwendig sind. 2010 gewann Bottrop den Wettbewerb für eine Modellstadt, welcher der Initiativkreis Ruhr ausgeschrieben hatte. Seither ist sie die InnovationCity Ruhr und hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, 50 % CO2 bis zum Jahr 2020 einzusparen. Unterstützt wird sie dabei finanziell vom Bundesland, der Bundesregierung sowie der regionalen Wirtschaft. Bei der Umsetzung von Massnahmen im Gebäudebereich ist dabei weniger die Erneuerung das zentrale Thema als die energetische Verbesserung. „Unsere Länder sind gebaut“, diagnostizierte Oberbürgermeister Tischler nüchtern, „wir müssen uns um die Bestände kümmern.“ Dabei ist es ihm wichtig, dass bei diesem Projekt, an dem sich alle beteiligen können und das viele Massnahmen umfasst, die Energiewende „von unten“ erfolgt. Die Bürgerinnen und Bürger seiner Stadt sollen davon überzeugt werden, dass energetische Sanierungen sinnvoll sind. Als Basis für das Vorgehen dienten detaillierte Quartiersanalysen, gegliedert in die Informationsebenen Mensch, Raum und Technik. Die gewonnenen Erkenntnisse arbeitete man anschliessend für alle Quartiere in konkrete Massnahmenpläne ein. Für das Projektmanagement wurde eine GmbH gegründet, an der sich öffentliche und private Körperschaften beteiligen. Die Firma hat die Aufgabe, Hauseigentümerinnen und -eigentümer aktiv zu beraten. So wurden 89 % von ihnen befragt, 15 % erhielten im Rahmen von Hausbesuchen eine individuelle Beratung sowie Vorschläge für Sanierungsmassnahmen. Die ersten Resultate sind vielversprechend: Die Erneuerungsrate bei Wohngebäuden lag in Bottrop in den Jahren 2012/2013 bereits bei fast 4 % und damit um ein Vielfaches über dem gesamtdeutschen Durchschnittswert.

Spital und Mall

Anhand der Erläuterung von zwei konkreten Grossprojekten erhielt das Publikum einen Einblick in gebäudetechnische Lösungsansätze im Sinne der angestrebten Energiewende. Thomas Gautschi, Mitglied der Geschäftsleitung der Ingenieurfirma Amstein + Walthert AG, sprach über den Plan zur Sanierung und Erweiterung der Energie- und Medienversorgung des Kantonsspitals Luzern. Es handelt sich um ein langfristiges Projekt, das einen grossen Baubestand unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Qualität betrifft. Entsprechend schwierig sind die Prognosen, was die künftigen Bedürfnisse und das „energetische Umfeld“ angeht. Ehrgeiziges Ziel ist es, 20 % der ursprünglichen Endenergiedichte zu erreichen, wobei der Entwicklungspfad bis ins Jahr 2051 reicht. Dazu wurden unterschiedliche Szenarien der Energieerzeugung und -verteilung untersucht, denn die neue Strategie soll es dem Kantonsspital ermöglichen, flexibel auf zukünftige Entwicklungen im Spitalbetrieb, aber auch beim Energieangebot zu reagieren. Besondere Aufmerksamkeit schenkten die Fachleute dabei dem saisonalen Ausgleich beim Bedarf an Wärme und Kälte durch Speicherungsmöglichkeiten im Erdreich. Die Massnahmen betreffen ein gesamtes System; im Vordergrund stehen nicht einzelne Objekte mit ihren energetischen Kennwerten, vielmehr geht es um die Interaktion zwischen ihnen. „Wir müssen uns um die Vernetzung kümmern“, zeigte sich in diesem Sinne der Gebäudetechnik-Ingenieur überzeugt.

Dass die Energieflüsse im Bauprojekt und jene zwischen ihm und anderen Erzeugern und Bezügern ein zentrales Energiewendethema sind, wurde auch während des Referats von Christian Erb erkennbar. Der Leiter Nachhaltigkeit und Technologien des Immobiliendienstleisters Halter AG berichtete über das Energiemanagement beim Einkaufszentrum Mall of Switzerland in Ebikon, das derzeit im Bau ist. Noch stärker als beim Kantonsspital Luzern war bei diesen Ausführungen das Spannungsfeld zwischen der Nutzung der vom projektierten Bau selbst erzeugten Energie und dem externen Angebot spürbar. Eine Mall zeichnet sich im Tages- und Wochenbetrieb durch stark schwankende, unregelmässige Lasten aus, sie erzeugt Wärme und verlangt nach Kühlleistung. Mit diesen Eigenschaften besteht die Wahl zwischen einem autonomen Konzept, welches das Gebäude als geschlossene Einheit betrachtet, oder einem Zusammenspannen mit geeigneten Partnern, deren Eigenschaften und Bedürfnisse einen Austausch von Wärme und Kälte sinnvoll erscheinen lassen. So wurde für die Mall of Switzerland unter anderem eine Wärmeabgabe an das benachbarte Areal der Firma Schindler unter Einbezug des Fernwärmenetzes im Rontal evaluiert. „Vieles ist machbar“, zog Christian Erb am Ende seiner Ausführungen Bilanz, „es ist eine Frage vom Konzept.“

Forschung und Innovation

Thomas Justus Schmidt, Leiter SCCER Heat & Electricity Storage am Paul Scherrer Institut, stellte das Schweizer Kompetenzzentrum für Energieforschung vor. Das Zentrum ist Teil des Aktionsplans des Bundes für die Forschungstätigkeit im Bereich Energie. 24 Millionen Franken stehen dem Kompetenzzentrum für Projekte zur Verfügung. Die Kernthemen sind die Effizienz, die Energie-Speicherung, Übertragungsmöglichkeiten und das energetische Potenzial von Biomasse. Das Endziel der Forschungstätigkeit besteht darin, der Industrie neue Technologien zur Verfügung zu stellen.

Auf diese Präsentation folgte der Innovationsapéro mit angegliederter Ausstellung von Postern und Exponaten aus Forschung und Praxis, der von Urs-Peter Menti von der Hochschule Luzern in einer kurzen Einführung vorgestellt wurde. Arealentwickler informierten zum Beispiel über konkrete Vorhaben wie die Greencity Zürich, die Hochschule Luzern zeigte ihr Projekt für den Solar Decathlon Europe 2014. Zudem wurden Produkte und Dienstleistungen vorgestellt, die einen Beitrag an die Stadtvision 2050 leisten können, beispielsweise ein System, das Energie aus Abwässern zurückgewinnt.

Auf dem Podium

Zurück im Auditorium, moderierte Anna Roschewitz, Geschäftsführerin von novatlantis, ein Podiumsgespräch. Es beteiligten sich der Oberbürgermeister von Bottrop, Bernd Tischler, der Leiter Nachhaltigkeit und Technologien der Halter AG, Christian Erb, und der Leiter Abteilung Umwelt und Energie der Stadt Zug, Walter Fassbind. Als zentrale Themen erwiesen sich dabei das divergierende Rollenverständnis der verschiedenen Mitstreiter und die Erkenntnis, dass das Gelingen der Energiewende auch von der Bereitschaft abhängt, auf andere zuzugehen – und ihnen Gehör zu schenken. Ein Oberbürgermeister muss wissen, wie er seine Wählerinnen und Wähler überzeugt. Anschliessend hat er dafür zu sorgen, dass die Erwartungen nicht aus dem Ruder laufen. Bei technischen Experten ist Frustrationstoleranz und Kompromissbereitschaft angesagt, weil oft Personen aus anderen Fachsparten das Sagen haben. Politiker müssten sich an die Spitze stellen, sagte dazu Bernd Tischler. Er zeigte sich freudig überrascht, dass bei einem gut ausgearbeiteten Konzept die Privatwirtschaft tatkräftig mitzieht und sich auch Kinder begeistert als Vermittlerinnen und Vermittler für die Sache einsetzen. Partizipation und ein früher Einbezug der Bürgerinnen und Bürger wird auch in Zug gross geschrieben. Gute Überzeugungsarbeit sei für den Erfolg unabdingbar, bekräftigte Walter Fassbind. Von Anna Roschewitz nach den entscheidenden Erfolgsfaktoren befragt, nannte Bernd Tischler den Masterplan mit integrativem Ansatz. Er bringe mit wenigen Fördermitteln maximale Wirkung. Laut Walter Fassbind sind überzeugte Bauherrschaften neben langfristigen Entwicklungskonzepten, der Berücksichtigung sozialer Aspekte und der Flexibilität in der Realisierung für den Erfolg essenziell. Den Gemeinsinn der wichtigen Player müsse man wecken, pflichtete ihm Christian Erb bei.

Zukunft für Zug

In vielem scheint Zug das Gegenteil von Bottrop: Die Stadt ist eher klein und wohlhabend. Bei den Gedanken, die man sich hier zur Zukunft macht, gibt es aber auch Parallelen zum Ruhrgebiet; wenn es um die Energiewende geht, müssen da wie dort Strategien und Konzepte orchestriert werden. Zwei Referenten erläuterten, wie sich Zug auf kommende Herausforderungen vorbereitet.

Walter Fassbind leitet die Abteilung Umwelt und Energie der Stadt Zug. Mit einem zustimmenden Volksvotum im Rücken will die mit dem europäischen Goldlabel eea zertifizierte Energiestadt mittelfristig (bis 2050) den Primärenergiebedarf auf 3500 Watt Leistung und die CO2– Emissionen auf 2 Tonnen pro Person und Jahr senken. Die Abteilung von Walter Fassbind arbeitet Strategien aus, mit denen sich mittels Effizienz- und Suffizienz- Massnahmen die Endenergie bis 2050 um 20 % senken lässt. Im Fokus steht das Kerngebiet im Westen des Stadtzentrums, wo gegenwärtig besonders viel gebaut wird. Anhand verschiedener Ankerprojekte sollen wegweisende Entscheide aufgegleist werden. Vorgeschlagen wird ein auf die Stadt Zug zugeschnittenes, neuartiges Versorgungsnetz (Anergienetz) mit der Einbindung einer Smart Grid-Funktionalität: ein hydraulisch in sich geschlossenes System, welches mit normalem Wasser gefüllt ist und primär mit Energie aus See- und Grundwasser versorgt wird. Zentral sind darin zwei Seewasserfassungen. Sie haben je ein rund 700 m breites Einzugsgebiet. Das Anergienetz schwankt in einem Temperaturbereich zwischen 8 und 16 °C. Angeschlossene Gebäude werden mittels Wärmepumpen vor Ort beheizt. Für dieses Projekt wurden verschiedene Arbeitsgruppen eingesetzt. Sie befassen sich nicht nur mit der Nutzung des See- und Grundwassers oder dem Smart Grid, sondern auch mit den rechtlichen Rahmenbedingungen. „Das ist enorm wichtig“, betonte Walter Fassbind, „sonst geht das Geld aus!“ 45 Millionen Franken stehen der Stadt Zug für die erste Etappe der 2000-Watt-kompatiblen Wärme- und Kälteversorgung bis 2050 zur Verfügung.

Beat Weiss, Geschäftsführer der V-ZUG Immobilien, stellte den Technologiecluster Zug vor. Dieses Projekt soll auf dem zentrumsnahen Industrieareal der V-ZUG zu einer markanten Verdichtung und einem Nutzungsmix führen. Während dieser Transformation möchte die Herstellerin von Haushaltsgeräten ihren Betrieb vor Ort ununterbrochen fortsetzen. Denn V-ZUG will dem Standort in ihrem angestammten Tätigkeitsfeld treu bleiben und mit dem engen Nebeneinander von Fertigung, Forschung, Gewerbe, Büros und Wohnungen einen alten Typ dichter städtischer Mischnutzung neu und zeitgemäss reaktivieren.

Bereits wird aufgrund eines siegreichen Studienwettbewerb-Projekts an einem Bebauungs- und einem Masterplan gearbeitet. Basis der Uminterpretation des V-ZUG-Geländes soll ein „Motherboard“ sein, auf dem sich Ver- und Entsorgungsfunktionen anordnen lassen.

Ein Looping zum Schluss

Die Referate, der Innovationsapéro und das Podiumsgespräch des novatlantis Bauforum Luzern 2015 boten Momentaufnahmen von verschiedenen konkreten Energiewende-Projekten, die derzeit in Bearbeitung sind. Sie gewährten auch einen Einblick in die unterschiedlichen Rollen der verantwortlichen Personen, welche die Sparten Politik, Verwaltung, Privatwirtschaft oder Forschung repräsentierten. Der Anlass liess erkennen, dass es nicht eine Vision von nachhaltigen Energiekonzepten für Gebäude und Areale der Zukunft gibt. Stattdessen existiert überall eine Vielfalt an Konzepten, deren Einflussbereiche sich oft überlappen und die in einem komplexen Nebeneinander stehen.

Wenn sich am novatlantis Bauforum Luzern eine klare Aussage erkennen liess, dann jene, dass der Weg zur Energiewende ein iterativer Prozess sein wird. Die Deckung des Energiebedarfs ist eine dynamische Angelegenheit. Es wird unumgänglich sein, auf Entscheide zurückzukommen, sie neu zu bewerten und gegebenenfalls die Stossrichtung zu modifizieren. Dies machte auch der abschliessende kurze Vortrag von Daniel Kellenberger deutlich. Der Geschäftsführer der Intep – Integrale Planung GmbH hielt ein Plädoyer für die wohl organisierte integrale Planung als Erfolgsfaktor. Sie sollte es ermöglichen, dass die Beteiligten trotz der vielen Bäume noch den Wald sehen. Als positives Beispiel erwähnte er die Arbeit verschiedener Fachkräfte an der Stampflehmfassade des Ricola Kräuterzentrums in Laufen. Anstatt konventionell (seriell) sollte die Planung kooperativ verlaufen. Die Kurve, mit der Daniel Kellenberger anhand einer Grafik diesen wünschbaren Ablauf darstellte, verlief nicht brav entlang der Zeitachse, sie machte Rückwärtsbewegungen und vollführte sogar einen Looping. Besser lässt sich das iterative Vorgehen grafisch kaum darstellen.

Das novatlantis Bauforum Luzern 2015 wurde in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern und dem Kanton Luzern durchgeführt. Die Referate, Poster und Impressionen finden Sie hier.
Weitere Informationen

Fotos vom novatlantis Bauforum Luzern vom 22. Januar 2015, Referate und Poster finden Sie hier.

Partner Luzern

In Zusammenarbeit mit:

Hochschule Luzern
Stadt Luzern
uwe
ccem.ch

Unterstützt durch:

Hochtief
halter
BFE
Stadt Luzern
uwe