Novatlantis News

Villigen, 09.03.2010

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Aktuelles aus dem CCEM

Aktuelles aus dem CCEM

Annual Activity Report CCEM 2009

Der Annual Activity Report des CCEM ist erschienen. Hier erhalten Sie einen Überblick über sämtliche Projekte, die unter dem CCEM im Jahr 2009 durchgeführt wurden.
Was hat Novatlantis im vergangenen Jahr geleistet und erreicht? Ab Seite 81können Sie nachlesen.

Annual Activity Report 2009



Energietagung 11. Juni 2010

Lösungsansätze zum Schutz des globalen Klimas
Am Freitag, 11. Juni 2010 findet die Energietagung des Paul Scherrer Instituts und des Kompetenzzentrums Energie und Mobilität (CCEM) statt. An dieser Veranstaltung zeigen international anerkannte Experten einige vielversprechende Lösungsansätze zum Schutz des globalen Klimas auf. Zudem diskutieren auf dem Podium hochrangige Vertreter der Politik, der Energie-, Elektrizitäts- und Finanzwirtschaft und der Forschung ihren Einsatz zur Umsetzung der Klimaschutzziele.

Weitere Informationen finden Sie hier.
 

SELF das unabhängige Haus

Das CCEM Projekt Haus 2000 präsentiert Technologien für das Haus der Zukunft


SELF ist ein autarkes Raummodul, welches sich selbst mit Energie und Wasser versorgt. Es wurde von der Empa und der Eawag entwickelt. Seine futuristische Gestaltung und seine vielseitige Nutzungsmöglichkeit verkörpern Unabhängigkeit und Zukunftstechnologien.  SELF dient zwei Personen zum unabhängigen Wohnen und Arbeiten - ganzjährig und überall in Europa.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Kontakt:

Competence Center Energy and Mobility (CCEM)
c/o Paul Scherrer Institute
Telefon   056 310 2792
hannelore.krueger@psi.ch

Push-Pull-Projekt: Gebäudeparkmodell für Zürich und die Schweiz veröffentlicht

Push-Pull-Projekt: Gebäudeparkmodell für Zürich und die Schweiz veröffentlicht

Das vom BFE in Auftrag gegebene Gebäudeparkmodell für Zürich und die Schweiz wurde vom Lehrstuhl für nachhaltiges Bauen an der ETH von Professor Wallbaum und der TEP Energy veröffentlicht. Dabei wurden Grundlagen zur Überarbeitung des SIA-Effizienzpfads im Hinblick auf die Erreichung der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft per 2050 ermittelt. Ziel der Untersuchung war eine Aussage darüber zu machen, ob und unter welchen Bedingungen auf die Bereiche Wohnen, Schulen und Büro herunter gebrochene Ziele erreicht werden können.

Anhand eines bottom-up Modells, das die End- und Primärenergienachfrage, je separat für die erwähnten Gebäudetypen sowie die einzelnen Energieanwendungen abbildet, wurde ein ambitioniertes Effizienz-Szenario mit einem Referenz-Szenario, welches die aktuelle und absehbare Energiepolitik beinhaltet, verglichen. Um den Einfluss des Stromerzeugungsmixes auf die Ergebnisse aufzuzeigen, wurden drei unterschiedliche BFE-Szenario-Varianten verwendet.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Zielsetzung der 2000-Watt-Gesellschaft bei den getroffenen Annahmen nicht ganz erreicht wird. Bei der totalen Primärenergie pro Kopf wird bei den Wohngebäuden eine Reduktion von 36% erreicht und bei den Büro- und Schulgebäuden eine solche von 39%. Bei der nicht-erneuerbaren Primärenergie wird eine Reduktion von 61% erreicht und bei den Treibhausgasemissionen pro Kopf eine solche von 70%.
Zur Zeit prüft Novatlantis die Verwendung des Gebäudeparkmodells für die Erfolgskontrolle von Energiestädten auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft.

Schlussbericht zum Gebäudeparkmodell

Fachstelle 2000-Watt-Gesellschaft

Fachstelle 2000-Watt-Gesellschaft

Novatlantis und EnergieSchweiz für Gemeinden bauen 2010 mit Unterstützung des BFE eine Fachstelle 2000-Watt-Gesellschaft auf. Ziel der Fachstelle ist, die Vision der 2000-Watt-Gesellschaft breiter zu verankern.


Ab 2011 sind die Strukturen und Grundlagen bereit, um als Know-How Träger und Drehscheibe der 2000-Watt-Gesellschaft zu agieren. Die Fachstelle stellt Wissen und Hilfsmittel zur Verfügung und vermittelt Berater und Partner. Gemeinden, Unternehmen oder Organisationen werden damit unterstützt, die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft zu erreichen. Weitere Informationen werden Sie auf einer neuen Homepage finden, die noch 2010 aufgeschalten wird.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Kontakt: Marianne Matthys: matthys@novatlantis.ch

Strong international endorsement for ISCN-GULF Sustainable Campus Charter

Strong international endorsement for ISCN-GULF Sustainable Campus Charter

The International Sustainable Campus Network, a program started by Novatlantis three years ago, has recently partnered up with GULF, the group of internationally leading universities represented at the World Economic Forum. In their joint conference at EPFL last summer, the foundation of a Sustainable Campus Charter was defined that was now presented at this year's WEF Davos meeting. At Davos, the following GULF members have endorsed the Charter

·  The Americas: Brown University, Columbia University, Georgetown University, Harvard University, MIT, Monterrey IT, University of Pennsylvania, Yale University

·  Europe: EPFL, ETH Zurich, INSEAD, LSE, University of Cambridge, University of Oxford

·  Asia: Indian IT, Keio University, NU Singapore, Peking University, Tsinghua University, University of Tokyo

Charter endorsement will be opened to all ISCN members and beyond in the coming months. And the key element of the Charter, the setting of individual organizational targets against three common principles and transparent, regular reporting on progress against those targets, will be further discussed at the upcoming ISCN Symposium 2010, to be held at the Shanghai World Expo in July.

See Conferences & Symposia here.

Basel-Stadt und die Energie - eine Führung einmal anders

Basel-Stadt und die Energie - eine Führung einmal anders

Basel-Stadt als Energiestadt und Pilotregion für die 2000-Watt-Gesellschaft ist für Fachpersonen, Politikerinnen und Politiker, Schul- und Studentenklassen und interessierte Laien im In- und Ausland immer wieder ein gefragtes Ausflugs- und Reiseziel. Das Amt für Umwelt und Energie (AUE) bietet darum so genannte Energy-Tours an mit Führungen, die eine Vielfalt von Rundgängen zum Thema Energie, Nachhaltigkeit und Mobilität offerieren. Dabei können Gruppen entdecken, was es für eine Stadt bedeutet, sich mit den neusten Trends im Bereich Bauen, Energiesparen und der Stadtentwicklung auseinander zu setzen - vom Passivhaus bis zum nachhaltigen Quartiertreff. Die Energy-Tours kann man dabei entweder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuss oder mit dem E-Bike machen (Gruppen nicht grösser als 10 Personen, Altersbeschränkungen).

Das Anmeldeformlar und weitere Informationen finden Sie hier.

Klimawelt 2010 im HB Zürich

Klimawelt 2010 im HB Zürich

Vom 9.- 11. April steht der Hauptbahnhof Zürich ganz im Zeichen des Klimaschutzes. In der grossen Halle dreht sich alles um energieeffiziente Gebäude und Geräte, den Einsatz erneuerbarer Energien, umweltfreundliche Mobilität und nachhaltigen Konsum. Die Messe «Klimawelt 2010» steht unter dem Patronat von SBB RailCity Zürich und der Stadt Zürich mit ihrem Legislaturschwerpunkt «Nachhaltige Stadt Zürich - auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft».

Weitere Informationen finden Sie hier.

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