Dezentrale Besiedlung

Erfolgs- oder Auslaufmodell?

Obwohl die dezentrale Besiedlung des Landes ein Staatsziel ist und mit hohen Subventionszahlungen gefördert wird, entleeren sich viele Randregionen und das Dienstleistungsangebot für die verbleibende Bevölkerung nimmt stetig ab. Ausgehend vom Ansatz, die stattfindenden Entleerungsprozesse in peripheren Räumen nicht nur als Bedrohung sondern auch als Chance zu betrachten, werden Potentiale und Risiken von Abwanderungstendenzen entlang der drei Nachhaltigkeitsdimensionen untersucht.

Auf dieser Grundlage erarbeitet das Projektteam konzeptionelle Handlungsoptionen für eine zukunftsfähige Entwicklung peripherer Regionen. Die Erkenntnisse sind für unterschiedliche Sektoralpolitiken wie Raumordnung, Infrastruktur, Umwelt, Landwirtschaft oder Regionalpolitik relevant.

Projektteam und Partner

Projektträger:
WSL, Eawag, Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich, Novatlantis

Projektleitung:
Fritz Zollinger, WSL, fritz.zollinger(at)wsl.ch



Novatliantis - News/Verantaltungen


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